Fischii 
Administrator

Dabei seit: 18.05.2005
Beiträge: 169
Herkunft: Bremerhaven
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| Welche U-Boot-Typ findet ihr am besten? |
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MIt welchen U-Boot Typ spielt ihr am liebsten oder welches ist nach euer Ansicht das beste?
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19.06.2005 08:11 |
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Papenberg 

Dabei seit: 07.06.2005
Beiträge: 62
Herkunft: Deutschland/Bayern
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Also ich bin ein absoluter Fan der VII Reihe, weil sie die Stütze im schwerem Atlantik Kampf waren. Zuverlässig und treu :-)
so long....
__________________ so long...
gegen Engeland
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19.06.2005 17:50 |
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JoachimT 
Administrator

Dabei seit: 23.05.2005
Beiträge: 87
Herkunft: Oerlinghausen OWL
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Hi, U-Boot-Kamaraden
Also ich finde die VII-er und die IX-er Reihe interessant, weil diese Boote von der (eigendlich geplanten Taktik) miteinander verbunden sind.
Die IX-er Reihe sollte als Führungs- und Kommandoboot für die aufgestellten Wolfsrudel aus den VII-er Booten eigesetzt werden. Die Geräumigkeit und der Komfort sprachen dafür (Kapazitäten für Treibstoff und Torpedos ), ihn deshalb auch als Versorger einzusetzen.
Doch gerade Dönitz hatte gegen die IX-er Klasse seine Präferenzen:
1.) Um einen Wolfsrudel zu führen, muß man kein besonderes Boot haben!
2.) Rudeloperationen konnten auch von Land durchgeführt werden!
3.) Schwerfälligkeit im Einsatz! Um einen evtl. Rudelangriff zu führen, müssen
die Führungsboote genauso wendig sein, wie die übrigen Boote, wenn man Einsätze (von vorne her) führt. Der IX-er war in seinen Eigenschaften (Wendigkeit, Trimmung, Tiefengängigkeit) sehr schwerfällig und langsam. Solch ein Boot mit einem Kommando, daß durch Zerstörer und Luftangriffe verlorenging, verlor auch den "Kopf" des Rudels, da ja aufgrund der millitärische Situation, eine Führungsherachie einzuhalten war.
Dönitz erkannte auch die Vorteile der IX-er Klasse:
1.) Als Fernkampfmittel und Minenträger!
2.) Als Kampfmittel gegen Einzelfahrer mit großer Aktionsreichweite
3.) Als "provisorischer" Versorger und Relaisstation für VII-er Boote, um ihre Reichweite zu vergrößern. Bestes Beispiel war die Operation "Paukenschlag", wo auch vermehrt VII-er Boote (unter anderem Erich Topp's Boot) zum Einsatz kamen.
Auf dem Rückweg wurden diese wieder aufgetankt von den IX-ern, um die Heimatbasis zu erreichen. Dort konnte man auch verbliebene Torpedos abgeben, die an den ankommenden U-Booten weitergereicht wurden, damit auch diese vor der amerikanischen Küste auf Jagd gehen konnten.
Die VII-er Boote waren die Arbeitspferde der Kriegsmarine. Ihr Konzept ging aus den Erfahrungen des Ersten Weltkrieges zurück (Wendigkeit, gute Taucheigenschaften, durchschnittliche Einsatzdauer von 3-4 Wochen)!
Es war für den Kampf in der Hochsee, also im Vorraum zur Küste (700-900 km zur Küste) entwickelt. Grund: Man nahm an, daß die ASW-Schiffe (Anti-Submarine-Warfare-Schiffe, dt. Anti-Uboot-Waffe) küstengebunden waren, da Zerstörer zur damaligen Zeit nicht aus eigener Kraft und Hilfe den Atlantik überqueren konnte und gleichzeitig Sicherungsaufgaben an den Konvois durchführen konnte.
In dieser Lücke sollte der Typ VII stoßen. Tatsächlich: Erst im Jahr 1942 konnten die Konvois durchgehend durch Zerstörer der "Hunt-Klasse" gedeckt werden. Mit Hilfe der Hunter/Killer-Groups, wobei ein Geleitträger der "Bogue"-Klasse beigefügt wurde, wurde es der VII-er so schwer gemacht, daß der Typ Mitte 1942 als "veraltet" galt.
Das wars von "Joachims tiefen U-Boot-Einblicken"
Grürzi
Joachim
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19.06.2005 18:29 |
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JoachimT 
Administrator

Dabei seit: 23.05.2005
Beiträge: 87
Herkunft: Oerlinghausen OWL
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Hallo, Ihr Lieben, Liebe Tanja
Das VII-Boot war ja auch das Rückrat der deutschen U-Bootwaffe. Es war deshalb konzepiert, um den Anforderungen der Rudeltaktik von Dönitz zu genügen. Leider hatte das 7er seine schwere Nachteile:
1.) mangelnde Batteriekapazität (1943 wurden die Boote durch die H/K-Gruppen unterwasser gedrückt. Entweder sie tauchen auf und werden erledigt, oder sie werden aufgrund Sauerstoffmangel sozusagen erdrosselt.
2.) Das Boot war zu klein, um wirksame Flakgeschütze zu installieren, der Rumfp (Außenhaut) war einfach zu instabil.
Leider kam das XXI-Boot zu spät. Hätten die anderen auf Dönitz gehört, hätte das Boot vorher in den Einsatz gehen können, und zwar dort, wo es gebraucht wurde: in den Mai-Monaten von 1943
Kamaradschaftliche Grüße
JoachimT
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02.11.2005 20:05 |
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Mr. Floppy0505 
Landratte

Dabei seit: 22.07.2005
Beiträge: 15
Herkunft: Deutschland, Berlin
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Servus Tanja,
Zu deiner Frage mit den Torpedos und den Tankern. Es kommt vor allem darauf an wo man den Tanker trifft. Ein Bug- oder Kieltreffer verursacht weitaus weniger schaden als ein treffer in den Brennstofftank (bei soclch einem treffer genügt mitunter ein treffer um den Kahn zu den Seegurken zu schicken). Es ist also wichtig, oder zumindest am günstigsten, ein schiff im 90 Grad Winkel anzugreifen, den Aufschaltbutton zu betätigen und den Brennstofftank anzuvisieren, bist du dan noch auf ungefär 900 meter weit rann, ist der Job schon so gut wie erledigt.
Tschö
__________________ Ich denke, also bin ich!
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03.11.2005 18:47 |
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Maverick2943 
Landratte
Dabei seit: 03.11.2005
Beiträge: 1
Herkunft: Köln
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Hallo,ich finde eindeutig den Typ:VII-C am besten.
Der Typ:IX ist auch sehr gut.Aber der sieht vom ausehen nicht so gut aus.Obwohl es auf die eigenschaften des bootes ankommt.
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03.11.2005 18:51 |
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Mr. Floppy0505 
Landratte

Dabei seit: 22.07.2005
Beiträge: 15
Herkunft: Deutschland, Berlin
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Jop,
Ist schon richtig mit dem Aussehen der IX- Boote würde man keine Blumentopf gewinnen, aber wie du schon meintest zählen ja die inneren werte!
__________________ Ich denke, also bin ich!
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03.11.2005 22:56 |
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Kralle 1175 
Landratte

Dabei seit: 21.01.2010
Beiträge: 1
Herkunft: Sachsen
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| RE: Welche U-Boot-Typ findet ihr am besten? |
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Ich finde die Typen VII C u. IX C sehr gut. Überragend ist natürlich der Typ XXI, was Unterwassergeschwindigkeit u. Tauchtiefe anbetrifft. Dafür hat er den Nachteil keine Geschütze zu besitzen,was bei einzelnen,unbewaffnetten Schiffen sehr hilfreich wäre.
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24.01.2010 17:27 |
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Heinz Hetzer
Matrosengefreiter
Dabei seit: 28.07.2009
Beiträge: 32
Herkunft: Schlesien / Sachsen
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RE: Welche U-Boot-Typ findet ihr am besten? |
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Hallo Kralle 1175.
Also zu der Zeit, wo das XXI in Dienst gestellt wurde, da war es reiner Selbstmord, feindliche Schiffe noch aufgetaucht mit Deckwaffen anzugreifen.
Aber das XXI hatte eine Flak, welche in das Spiel inegriert ist.
Sollte also jemand das Bedürfnis haben, mit dem XXI einen Einzelfahrer über Wasser anzugreifen, gibt es eine Möglichkeit.
Nah an den Gegner heran (getaucht natürlich), dann längsseits gehen.
Anschließend auftauchen (notfalls mit ausblasen) und mit gleicher Geschwindigkeit neben Ziel herfahren.
Mannschaft an das Flakgeschütz und dann selbst das Feuern übernehmen.
So kriegt man mittlere Frachter auch in einer vernünftigen Zeit runter.
Für größere Frachter reicht die Mun kaum. Und bei Kriegsschiffe..... läßt man das lieber.
Natürlich immer die Fahrtmanöver des Gegners beachten, sonst wird man gerammt.
Und immer erst die feindlichen Deckgeschütze vernichten.
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25.01.2010 16:17 |
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